Hermann Schreiter lacht in die Kamera
Hermann Schreiter, Betriebswirt für Marketing (WA)

Der beste Satz
ist Umsatz.

Sympathische Telefonakquise und Vertriebscoaching für erklärungsbedürftige Produkte – mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und stets mit einer Brise Humor.

entreprenerdsKittelbergerSTADT.LAND.NETZ
Ruft auch zurück!
Was ich so mache, wenn ich nicht gerade telefoniere

Drei Wege zu mehr Umsatz.
Alle mit Wählscheibe … äh, Headset.

Komplexe Produkte verkaufen sich nicht von allein. Sie brauchen jemanden, der zuhört, versteht – und im richtigen Moment die richtige Frage stellt.

📞

Telefonakquise

Ich öffne Türen bei Entscheider:innen, die eigentlich „keine Zeit“ haben. Sympathisch, hartnäckig, nie nervig.

  • Terminvereinbarung im B2B
  • Leadqualifizierung
  • Reaktivierung alter Kontakte
Sekretariate lieben mich. Meistens.
🎯

Vertriebscoaching

Ich bringe deinem Team bei, was 20 Jahre Telefon mir beigebracht haben – ohne die 20 Jahre.

  • Gesprächsleitfäden, die nicht nach Leitfaden klingen
  • Einwandbehandlung mit Charme
  • Live-Calls & Feedback
Nebenwirkung: Ihr Team greift freiwillig zum Hörer.
🤝

Netzwerk

Ich kenne jemanden, der jemanden kennt. Und meistens bin ich einer davon.

  • Kontakte zu passenden Partnern
  • Empfehlungen statt Kaltstart
  • Kooperationen, die beiden nützen
Visitenkarten-Stapel: beeindruckend.
0
Jahre Erfahrung
und kein bisschen heiser
0
„Nein“ gehört
jedes davon ein Schritt zum Ja
∞
Tassen Kaffee
grob geschätzt
0
Frisur
seit Jahren unverhandelbar
Hermann Schreiter, Porträt
Gesichtsausdruck 1 von 2. Antippen für Nr. 2.
Wer ruft da eigentlich an?

Moin, ich bin Hermann.
Freunde sagen hesh.

Ich bin Betriebswirt für Marketing und seit über 20 Jahren im Vertrieb unterwegs – am liebsten dort, wo Produkte erklärt werden wollen und Standardfloskeln nicht reichen.

Mein Werkzeug ist das Telefon, meine Geheimwaffe ist echtes Interesse. Ich höre zu, stelle die richtigen Fragen und sorge dafür, dass am anderen Ende jemand gerne weiterredet.

Und ja: Ich nehme meinen Job sehr ernst. Mich selbst eher nicht so.

Vorurteile über Telefonakquise, kurz geprüft:
01
„Kaltakquise ist tot.“
Nur, wenn man sie lieblos macht.
02
„Am Telefon nerven doch alle.“
Ich nicht. Fragen Sie meine Mutter.
03
„Unser Produkt ist zu komplex fürs Telefon.“
Genau dafür gibt es mich.
04
„Das kann doch auch die KI.“
Die KI hat aber nicht diese Haare.
Offizielles Firmenmotto. Steht sogar auf dem Pulli.

Talentless,
but connected.

Ich kann nicht alles. Aber ich kenne fast immer jemanden, der's kann – und den rufe ich an. So entstehen Kontakte, Termine und am Ende: Umsatz.

So läuft's

Vom ersten Hallo zum Abschluss.

Kennenlernen

Wir sprechen über Produkt, Zielgruppe und Ziele. Telefonisch, logisch.

Strategie

Zielgruppe, Ansprache, Leitfaden – maßgeschneidert statt Schema F.

Klingeln lassen

Ich telefoniere oder coache dein Team. Du bekommst transparente Reports.

Umsatz

Der beste Satz. Wir erwähnten es bereits.

Häufig gestellte Fragen

Fragen? Gerne. Am liebsten telefonisch.

Für wen ist das Ganze gedacht?

Für Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten oder Dienstleistungen – vor allem im B2B, wo ein gutes Gespräch mehr bringt als die zehnte Newsletter-Kampagne.

Was kostet das?

Kommt darauf an – auf Umfang, Zielgruppe und Ziele. Ruf an, dann klären wir's in fünf Minuten. Versprochen: Es wird kein Verkaufsgespräch. Na gut, ein kleines.

Telefonierst du auch auf Englisch?

Yes, of course. Mit leichtem Akzent, aber viel Charme.

Und wenn keiner rangeht?

Dann probiere ich es wieder. Freundlich. Zum richtigen Zeitpunkt. Hartnäckigkeit ist eine Tugend, wenn man sie sympathisch verpackt.

Na, Lust auf ein Gespräch?

Lass uns telefonieren.
Ich weiß, wie das geht.

Erzähl mir von deinem Produkt, und ich erzähle dir, wie wir es an die richtigen Leute bringen. Unverbindlich, ehrlich und garantiert ohne Warteschleifenmusik.